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2. Bundesliga: Fürth und Karlsruhe treten auf der Stelle​

Auch nach dem dritten Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga warten Greuther Fürth und der Karlsruher SC auf einen Sieg. Im direkten Duell trennen sich die beiden Teams mit 1:1 und stecken weiter in der unteren Tabellenhälfte fest.
5. August 2022 um 20:25 Uhr 2. Bundesliga : Fürth und Karlsruhe treten auf der Stelle
 Der Karlsruher Kapitän Jerome Gondorf (l-r), der Fürther Armindo Sieb und der Karlsruher Marco Tiede versuchen, an den Ball zu kommen.
Der Karlsruher Kapitän Jerome Gondorf (l-r), der Fürther Armindo Sieb und der Karlsruher Marco Tiede versuchen, an den Ball zu kommen. Foto: dpa/Daniel Löb

Fürth Auch nach dem dritten Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga warten Greuther Fürth und der Karlsruher SC auf einen Sieg. Im direkten Duell trennen sich die beiden Teams mit 1:1 und stecken weiter in der unteren Tabellenhälfte fest.

Erstliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth kommt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter nicht in Fahrt. Nach der Derby-Pleite gegen den 1. FC Nürnberg und dem peinlichen Pokalaus gegen die Stuttgarter Kickers, kamen die Franken auch gegen den Karlsruher SC nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Die Tore erzielten Fürths Ragnar Ache (57.) und KSC-Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek (66.).

Der neue Kleeblatt-Trainer Marc Schneider wartet damit auch nach dem vierten Versuch weiter auf seinen ersten Pflichtspielsieg. Karlsruhe tritt ebenfalls weiter auf der Stelle, nach zwei Niederlagen zum Auftakt holte das Team von Coach Christian Eichner aber immerhin den ersten Zähler der Saison.

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Nach schwacher erster Hälfte nahm das Duell zweier verunsicherter Teams im zweiten Durchgang zumindest etwas Fahrt auf. Ache nutzte die beste Kombination der Partie für sein erstes Zweitliga-Tor und brachte die Spielvereinigung in Führung. Die jedoch hatte nicht lange Bestand: Oussama Haddadi sprang der Ball im Strafraum an die Hand - Wanitzek verwandelte den fälligen Elfmeter souverän. Wenig später legte der 29-Jährige beinahe nach, doch seinem zweiten Treffer wurde wegen Abseits die Anerkennung verweigert (79.).

(lonn/SID)
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