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Battlefield 2042 enthüllt: Trailer und alle Gameplay-Infos

Wir fassen alles zu Spielerzahl, Release-Termin, den riesigen Maps, Klassen, dem Solo-Modus, Battle Pass und der Beta zusammen.

Die Leaks lagen richtig: Das neue Battlefield spielt in der nahen Zukunft.Die Leaks lagen richtig: Das neue Battlefield spielt in der nahen Zukunft.

Das nächste Battlefield wurde endlich offiziell angekündigt: Battlefield 2042 wird es heißen, am 22. Oktober erscheinen und (wie im Vorfeld vermutet) auf gewaltige Schlachten mit 128 Spielern und ein modernes Militär-Szenario im Jahr 2042 setzen.

Zusammen mit dem Reveal-Trailer wurden auch jede Menge Gameplay-Infos veröffentlicht. Zunächst wollen wir euch aber nicht weiter auf die Folter spannen - hier sind die allerersten Szenen in In-Engine-Grafik aus Battlefield 2042:

Battlefield 2042: Trailer-Premiere enthüllt den neuen Multiplayer-Shooter 4:59 Battlefield 2042: Trailer-Premiere enthüllt den neuen Multiplayer-Shooter

Wie das Video bereits am Ende verrät, müssen wir auf echtes Gameplay ebenfalls nicht mehr lange warten: Auf der Microsoft-Show der E3 wird am 13. Juni ein neuer Trailer erscheinen und dann auch echte Spielszenen zeigen. Wir begleiten das Event natürlich live auf GameStar.de!

Warum das, was uns der Reveal-Trailer zeigt, für Phil persönlich der absolut richtige Weg für die Serie ist, erklärt er in seiner Kolumne bei GameStar Plus:

BF2042: Weniger ist endlich wieder mehr   50     12

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BF2042: Weniger ist endlich wieder mehr

128 Spieler - aber nicht überall!

Battlefield 2042 unterstützt erstmals in der Serie Multiplayer-Schlachten mit 128 Spielern (also 64 vs. 64) auf PS5, PC und Xbox Series X/S. Um so vielen Spielern samt Vehikeln genug Platz zu bieten, fallen die Maps diesmal deutlich größer aus als in den Vorgängern. Möglich wird das laut den Entwicklern nur durch »die Kombination aus der neuesten Frostbite-Engine und die Leistungsfähigkeit von NextGen-Konsolen und PCs«.

Seit dem ersten Teil setzte Battlefield auf 64 Spieler. Jetzt wird das Limit auf einen Schlag verdoppelt. Seit dem ersten Teil setzte Battlefield auf 64 Spieler. Jetzt wird das Limit auf einen Schlag verdoppelt. Seit dem ersten Teil setzte Battlefield auf 64 Spieler. Jetzt wird das Limit auf einen Schlag verdoppelt.

Entsprechend wird das Spielerlebnis auf den älteren Plattformen eingeschränkt: Auf PS4 und der Xbox-One-Familie werden lediglich 64 Spieler (also 32 vs. 32) unterstützt und die spielbaren Bereiche auf den Karten entsprechend verkleinert.

»Beide Spiele sind aber in Sachen Features - und allem, was man sonst im Trailer sieht - identisch«, bekräftigt Game Director Daniel Berlin. »Wir bauen lediglich separate Spielbereiche auf den bestehenden Maps für diese Plattformen und balancieren sie speziell für 64 Spieler aus.«

Klassensystem: Alt und doch neu

Battlefield 2042 behält grundsätzlich die Einteilung in Assault, Engineer, Support und Recon bei, baut das Klassensystem aber um und führt die Specialists als neue Spielmechanik ein. Specialists sind individuelle Spielcharaktere mit eigenem Namen, Herkunft, einem ganz persönlichen Gadget und erinnern stark an die Operator aus Rainbow Six: Siege.

Je nachdem, welche Funktion das Gadget erfüllt, wird der Specialist dann in eine Klasse eingeteilt - Klassen sind also künftig eher Rollenkategorien. Abseits des primären Gadgets und einer passiven Fähigkeit, kann jeder Specialist seine Ausrüstung komplett frei zusammenstellen - es gibt keine Loadout-Begrenzung aufgrund der gespielten Klasse mehr.

Unter den enthüllten Specialists ist auch Maria, eine Sanitäterin aus Deutschland. Ihr Gadget ist eine Pistole mit Heilungspfeilen, daher fällt sie in die Support-Kategorie. Unter den enthüllten Specialists ist auch Maria, eine Sanitäterin aus Deutschland. Ihr Gadget ist eine Pistole mit Heilungspfeilen, daher fällt sie in die Support-Kategorie. Unter den enthüllten Specialists ist auch Maria, eine Sanitäterin aus Deutschland. Ihr Gadget ist eine Pistole mit Heilungspfeilen, daher fällt sie in die Support-Kategorie.

Der Specialist Casper zum Beispiel führt eine ferngesteuerte Mini-Drohne mit sich, die Feinde markiert und per EMP gegnerische Elektronik stört. Die Rolle als Aufklärer macht ihn deshalb zu einem Soldaten der Recon-Klasse. Dennoch kann Casper völlig frei zwischen Sturmgewehren, Snipern, MGs und anderen Waffen sowie Granaten und sekundären Gadgets (Munitionstasche, Raketenwerfer, etc.) wählen.

Zum Release wird es 10 spielbare Specialists in Battlefield 2042 geben. An Gadgets wurden bisher außerdem eine Medic-Pistole, ein Greifhaken und ein aufstellbarer Geschützturm bestätigt.

Setting, Story und Abschied von der Kampagne

In der fiktiven Zukunft von Battlefield 2042 ist die Menschheit gebeutelt von Sturmfluten, einer neuen Wirtschaftsdepression, Wassermangel und der größten Flüchtlingskrise der Menschheitsgeschichte. Mehrere Nationen haben sich aufgelöst und zahllose Menschen heimatlos gemacht.

Unter diesen sogenannten »Non-Patriated« sind auch ehemalige Soldaten, die kein Land mehr haben, für das sie kämpfen können und sich selbst No-Pats nennen. Als schließlich ein Konflikt zwischen den USA und Russland um die verbleibenden Rohstoffe der Erde ausbricht, heuern die Großmächte No-Pats als Söldner an.

Battlefield 2042 - Screenshots ansehen

Die Spieler in Battlefield 2042 schlüpfen in die Rolle dieser staatenlosen Krieger und kämpfen auf beiden Seiten um Ressourcen, Anerkennung und eine neue potenzielle Heimat. Dabei wird es übrigens keine traditionelle Singleplayer-Story geben: Battlefield 2042 konzentriert sich ausschließlich auf den Multiplayer.

Die Geschichte der No-Pats soll laut den Entwicklern stattdessen in Form von Seasons, der Spielwelt und den Specialists vorangetrieben werden. Mehrspieler-Partien können aber dank KI-Bots auch allein oder im Koop gespielt werden.

Maps und Spielmodi: Klassiker statt Battle Royale

In Battlefield 2042 wird es zum Launch sieben Multiplayer-Maps geben, die aufgrund der höheren Zahl von 128 Spielern gleichzeitig zum Teil deutlich größer ausfallen, als die bisherigen Karten der Serie. Die Maps sind rund um den Globus angesiedelt und führen die Spieler von der Antarktis, über eine südkoreanische Großstadt bis in die Wüste Ägyptens.

Bestätigt wurden bisher zwei bekannte klassische Varianten für alle Maps:

  • Conquest (Beide Teams versuchen neutrale Zielpositionen zu erobern)
  • Breakthrough (Angreifer erobern in linearer Abfolge Ziele der Verteidiger)

Aufgrund der Größe der Spielfelder wurde für diese Modi das neue Clustersystem eingeführt: Dabei werden mehrere Flaggenpunkte zu einem Sektor zusammengefasst.

Die Spielfelder von Battlefield 2042 sind so groß, dass die Entwickler sie in Spielbereiche einteilen. Jeder Bereich verfügt über mehrere Missionsziele. Die Spielfelder von Battlefield 2042 sind so groß, dass die Entwickler sie in Spielbereiche einteilen. Jeder Bereich verfügt über mehrere Missionsziele. Die Spielfelder von Battlefield 2042 sind so groß, dass die Entwickler sie in Spielbereiche einteilen. Jeder Bereich verfügt über mehrere Missionsziele.

Hat ein Team alle Flaggen eines Sektors erobert, gilt der Sektor als eingenommen. In Conquest verliert das Team mit weniger Sektoren konstant Sieg-Tickets. In Breakthrough verschiebt sich die Frontlinie zugunsten der Angreifer, sobald sie einen Sektor besetzt haben.

Zusätzlich wurden mit Hazard Zone und einem weiteren (noch namenlosen) Spielmodus zwei weitere Varianten angekündigt, bisher gibt es zu denen allerdings keinerlei Details. Ein Battle Royale wurde aber zumindest für den Launch explizit ausgeschlossen.

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