Aufregerthemen Schliessen

Live-Ticker zu den tödlichen Schüssen an Uni in Heidelberg

In Heidelberg sind am Montag in der Universität mehrere Menschen durch Schüsse verletzt und eine Person getötet worden. Der Täter hat nach der Tat Suizid begangen. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.
Der Tag danach: Motivsuche und Trauerfeiern

5:26 Uhr

Nach dem gestrigen mutmaßlichen Amoklauf eines 18-Jährigen an der Heidelberger Universität mit zwei Toten und drei Verletzten setzen die Ermittler heute ihre Arbeit fort. Offene Fragen gibt es unter anderem zum Motiv des Täters und wieso er an die Waffen kam. Geplant sind auch Trauerfeiern. Der aktuelle Stand der Geschehnisse:

Heidelberg
Amoklauf Heidelberg (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Uwe Anspach)

In einem Hörsaal auf dem Campus im Neuenheimer Feld eröffnet ein Student das Feuer. Es gibt ein Todesopfer und drei Verletzte, danach begeht der mutmaßliche Täter Suizid.  mehr...

Mögliche Beweismittel beschlagnahmt

23:33 Uhr

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde die Wohnung des 18-Jährigen in Mannheim und weitere Räumlichkeiten bei seinen Eltern durchsucht. Das teilte die Polizei am späten Abend mit. Dabei sei digitales Equipment sichergestellt worden und werde in der Folge ausgewertet. Das Motiv der Tat sei nach wie vor unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Sowohl der Leichnam des 18-Jährigen als auch der des 23-jährigen Opfers seien beschlagnahmt und zur Obduktion zum Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Heidelberg gebracht worden, so die Beamten weiter.

Die komplette Pressekonferenz zum Nachschauen

21:49 Uhr

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Polizei mit Fake-News konfrontiert

21:17 Uhr

In den sozialen Netzwerken kursieren rund um die Vorfälle in Heidelberg zahlreiche Gerüchte und Unwahrheiten. Die Polizei Mannheim reagierte via Twitter auf mehrere Hinweise und kündigte an, entsprechende Postings, die Fakenews verbreiten, an Twitter zu melden. Zuvor hatten die Beamten unter dem Hinweis "Danke fürs #NichtSpekulieren" den Hashtag trenden lassen.

Tatverdächtiger hatte über 100 Schuss dabei

21:04 Uhr

Der mutmaßliche Amokläufer von Heidelberg hatte nach Angaben der Polizei noch mehr als 100 Schuss Munition dabei. Warum er mit dem Schießen aufgehört habe, wisse man noch nicht, so der Mannheimer Polizeipräsident Siegfried Kollmar am Montagabend. Das sei spekulativ, es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass eine bestimmte Person getroffen werden sollte. Der 18-Jährige hätte noch nachladen können.

SWR-Extra zu Ereignissen in Heidelberg

20:57 Uhr

SWR-Reporterin Susanne Beßler berichtet aus Heidelberg

20:30 Uhr

Nach dem mutmaßlichen Amoklauf in einem Hörsaal in der Universität in Heidelberg laufen die Ermittlungen. SWR-Reporterin Susanne Beßler berichtet. Aus der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg von 19:30 Uhr.

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Heidelberger Universität bereitet Trauerfeier vor

19:53 Uhr

Die Heidelberger Universität bereitet eine Trauerfeier nach dem Amoklauf in einem Hörsaal vor. Genaue Pläne dazu konnte Rektor Bernhard Eitel am Montagabend noch nicht nennen. Die Hochschule überlege zudem, wie die Tat intern aufgearbeitet werden kann. Sie solle auf jeden Fall thematisiert werden. Beeindruckt zeigte sich Eitel sowohl von der schnellen Reaktion innerhalb der Universität als auch davon, wie rasch die Polizei nach Eingang des Alarms an der Einrichtung war. Das sei sehr gut gelaufen. Den ganzen Tag erreichten ihn Bekundungen von Wissenschaftlern aus ganz Europa, die das Geschehen in Heidelberg verfolgten und Hilfe anböten. Gefühlt handle es sich auch um einen Angriff auf die Offenheit der Hochschulen und die akademische Tradition, so Eitel.

Täter ist 18-jähriger mit Wohnsitz in Mannheim, 23-jährige Studentin getötet

19:36 Uhr

Bei dem mutmaßlichen Amoklauf an der Universität Heidelberg hat es neben dem Täter, ein weiteres Todesopfer gegeben. Das bestätigte die Polizei auf einer Pressekonferenz. Der 18-jährige Täter habe mit einer Langwaffe mehrfach in einem mit 30 Personen besetzten Hörsaal um sich geschossen, dabei wurden vier Personen verletzt. Ein Opfer, eine 23-jährige Frau, wurde so schwer angeschossen, dass sie ihren Verletzungen erlag. Der mutmaßliche Einzeltäter floh ins Freie, wo er Suizid beging.

19:35 Uhr

Polizeipräsident Siegfried Kollmar vom Polizeipräsidium Mannheim berichtete, der Täter sei ein 18-jähriger Mann, der in Mannheim wohnte und zum Tatzeitpunkt Student an der Universität gewesen sei. Zum jetzigen Zeitpunkt sei davon auszugehen, dass er in Deutschland nicht vorbestraft war. Ermittelt werden konnte, dass der mutmaßliche Täter die drei mitgeführten Gewehre relativ kurz vor der Tat im Ausland gekauft habe. Einen Waffenschein hatte der Täter wohl nicht. Außerdem habe man feststellen können, dass der Täter kurz vor der Tat eine WhatsApp-Nachricht geschrieben habe, in der er davon gesprochen habe, dass "Leute bestraft" werden müssten. Weitere Angaben zu einem möglichen Motiv seien zum jetzigen Stand der Ermittlungen nicht zu machen, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Heidelberg, Andreas Herrgen.

Innenminister und Wissenschaftsministerin: Universitäten sollen Orte der Offenheit bleiben

19:34 Uhr

Innenminister Thomas Strobl (CDU) bedankte sich bei den Rettungskräften und wies auf Hilfsangebote für Angehörige, Betroffene und Augenzeugen hin. Theresia Bauer (Grüne) sagte: "Angesichts der Fassungslosigkeit brauchen wir wenigstens Klarheit angesichts der Ereignisse". Daher sei es wichtig, dass die Polizei ihre Arbeit tun kann. Die Attacke habe an einem Ort, der für Zukunft, Zuversicht, Offenheit und Begegnung stehe, stattgefunden. Universitäten sollten Orte der Offenheit bleiben, sagten sowohl Bauer als auch Strobl.

Polizei bestätigt zwei Tote

19:05 Uhr

Zu Beginn der Pressekonferenz wurde bestätigt, dass es heute in Heidelberg neben dem Täter, ein weiteres Todesopfer gegeben hat.

Pressekonferenz der Polizei im Livestream

18:45 Uhr

Um 19 Uhr startet die Pressekonferenz der Polizei zu den Schüssen an der Uni Heidelberg. Die Teilnehmer sind Polizeipräsident Siegfried Kollmar vom Polizeipräsidium Mannheim, Oberstaatsanwalt Andreas Herrgen, Leiter der Staatsanwaltschaft Heidelberg und Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg. Außerdem nehmen teil: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne), Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg (parteilos), der Opferbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung und Leitende Oberstaatsanwalt a.D., Alexander Schwarz, und Kriminalrat Patrick Knapp, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Mannheim. Auch der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) nimmt an der Pressekonferenz teil.

Weißer Ring bietet Hilfe an

18:29 Uhr

Die Opferschutzorganisation Weißer Ring hat nach dem Amoklauf in Heidelberg Unterstützung angeboten. "Unsere Hilfsmöglichkeiten richten sich nicht nur an die Verletzten, sondern auch an Angehörige, Helfer und Augenzeugen", sagte der Leiter der örtlichen Außenstelle des Weißen Rings, Silvio Käsler, am Montag laut Mitteilung. "Wir lassen niemanden allein." Die ausgebildeten ehrenamtlichen Opferhelferinnen und Opferhelfer könnten finanzielle Soforthilfen auszahlen oder Kontakt zu Fachärztinnen und -ärzten sowie Behörden herstellen. "Wir begleiten die Betroffenen in dieser belastenden Situation und versuchen, ihnen Halt zu geben", so Käsler.

Scholz zu Vorfällen in Heidelberg: "Es zerreißt mir das Herz"

18:23 Uhr

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich nach dem Amoklauf in Heidelberg tief erschüttert gezeigt. "Es zerreißt mir das Herz, solch eine Nachricht zu erfahren", sagte Scholz am Abend nach einer Konferenz mit den Ministerpräsidenten in Berlin. Er sprach den Angehörigen, den Opfern und den Studentinnen und Studenten der Universität Heidelberg sein Beileid aus.

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18:18 Uhr

Nach dem mutmaßlichen Amoklauf an der Universität in Heidelberg hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) den Opfern sein Beileid ausgedrückt. "Die Nachrichten aus Heidelberg machen mich zutiefst betroffen. Meine Gedanken sind bei den Familien und ihren Angehörigen. Wir sind an Ihrer Seite", teilte Kretschmann am Abend mit.

Ministerpräsident #Kretschmann zeigt sich ob des schrecklichen Verbrechens in #Heidelberg tief betroffen. Seine Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer und bei den Menschen, die diese Tat miterleben mussten. https://t.co/q7HBRKJybq

Landesregierung BW, Twitter, 24.1.2022, 17:56 Uhr

Innenminister Thomas Strobl (CDU) dankte den Einsatzkräften am Tatort. "Nun ist die Zeit der Ermittler, denn für uns alle ist es wichtig, die Hintergründe für die schreckliche Tat so schnell als möglich aufzuklären", so Strobl.

Uni Heidelberg: Wohl keine ausländischen Studierenden unter Opfern

17:41 Uhr

Die Universität Heidelberg teilt per Twitter mit, dass man "alle Vorbereitungen für eine zeitnahe psychologische Unterstützung der Betroffenen" treffe. Auf der Homepage der Universität heißt es außerdem: "Nach dem aktuellen Stand der Dinge sind keine ausländischen Studierenden von den Geschehnissen betroffen." Die Unileitung setze derzeit alles daran, die Polizeibehörden bei der Aufklärung zu unterstützen. Bei der für 19 Uhr angekündigten Pressekonferenz der Polizei werde sich auch Rektor Bernhard Eitel äußern. SWR Aktuell streamt die Pressekonferenz live.

Zu den aktuellen Ereignissen in einem Hörsaal der Universität Heidelberg Ein bislang unbekannter Täter hat auf dem Campus Im Neuenheimer Feld in einem Hörsaal der Universität Heidelberg mit einer Schusswaffe mehrere Personen verletzt. (1/5)

Uni Heidelberg, Twitter, 24.1.2022, 17:29 Uhr
Heidelbergs Oberbürgermeister: Ganze Stadtgesellschaft fassungslos

17:25 Uhr

Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) schreibt bei Facebook zu den Schüssen auf dem Campus im Neuenheimer Feld in Heidelberg: "Auf diesem Campus schlägt das Herz der Wissenschaftsstadt Heidelberg. Menschen aus aller Welt studieren, forschen und arbeiten dort an Lösungen für eine bessere Zukunft. Dass in diese Welt ein Gewalttäter eindringt und Menschen schwer verletzt, macht mich und unsere ganze Stadtgesellschaft fassungslos."

https://www.facebook.com/EckartWuerznerHD/?ref=page_internal

Facebook
Wissenschaftsministerin Bauer besucht Tatort

17:24 Uhr

Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne), selbst Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg, besuchte am Nachmittag den Tatort. "Ich bin entsetzt. Es lässt einen sprachlos zurück, wenn unschuldige junge Menschen im Hochschulbetrieb so etwas erleben müssen."

16:40 Uhr

Der Pressesprecher der Mannheimer Polizei, Stefan Wilhelm, bestätigt gegenüber dem SWR, dass der Täter im Hörsaal wohl mit einer Langwaffe um sich schoss und anschließend Suizid beging. Zum Gesundheitszustand der Verletzten wolle man derzeit aber keine Angaben machen.

16:22 Uhr

Nach dem Amoklauf auf dem Gelände der Universität Heidelberg zeigen sich Studierende fassungslos. "Wir sind unendlich schockiert. Das ist eine Katastrophe, die sich allem Denkbaren zwischen Vorlesungen, Klausuren und Unileben entzieht", sagte Peter Abelmann, Vorsitzender der Verfassten Studierendenschaft, am Montag der dpa. Die Nachricht über Schüsse auf dem Campus habe sich unter den Studierenden wie ein Lauffeuer verbreitet, sagte Abelmann. Einige hätten über Messenger-Dienste direkt über die Tat berichtet. Die Studierendenschaft sei in Gedanken bei den Betroffenen.

16:11 Uhr

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) spricht von "Entsetzen und tiefer Bestürzung".

Die Nachricht vom heutigen Amoklauf an der Universität #Heidelberg erfüllt mich mit großem Entsetzen und tiefer Bestürzung. Wir stehen fassungslos und schockiert vor diesem tragischen Ereignis. Ich bin in Gedanken bei den Verletzten, deren Familien und Freunden. #NeuenheimerFeld

Theresia Bauer, Twitter, 24.1.2022, 15:13 Uhr

Danyal Bayaz (Grüne), Finanzminister von Baden-Württemberg, hat bei Twitter seine Anteilnahme ausgedrückt.

Mein #Heidelberg, ich bin erschüttert und mein Herz blutet. Ich bin in Gedanken bei den Verletzten und ihren Angehörigen. Danke an alle Einsatzkräfte und die Beschäftigten der @UniHeidelberg vor Ort!

Danyal Bayaz, Twitter, 24.1.2022, 15:44 Uhr

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) aus Stuttgart schreibt auf Twitter von "erschütternden Nachrichten aus Heidelberg".

Erschütternde Nachrichten aus #Heidelberg. Meine Gedanken sind bei den Verletzten, bei den Mitarbeiter*innen der Uni, bei Polizei, Notdienst & allen weiteren Einsatzkräften. Passen Sie auf sich auf!

Cem Özdemir, Twitter, 24.1.2022, 14:32 Uhr

15:21 Uhr

Laut Polizeiangaben habe der Täter bei laufender Vorlesung in einem Hörsaal der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld mit einer Langwaffe um sich geschossen und dabei vier Personen zum Teil schwer verletzt. Anschließend sei er in den Außenbereich geflüchtet. Der Täter sei tot und man gehe von einem Einzeltäter aus, so ein Sprecher der Mannheimer Polizei. Derzeit sei keine Gefahrenlage mehr gegeben. Für 19 Uhr ist eine Pressekonferenz der Polizei angekündigt. Der SWR überträgt und streamt live. Außerdem hat die Polizei Mannheim ein Bürgertelefon für Angehörige eingerichtet unter der Nummer: 0621/174-5055

Tagesschau-Reporter Tim Diekmann berichtet aus Heidelberg

14:57 Uhr

Tagesschau-Reporter Tim Diekmann berichtet live vom Campus Neuenheimer Feld in Heidelberg. Unter den Verletzten sollen nach bisherigem Kenntnisstand vier Studierende sein. Eines der vier Opfer soll lebensgefährlich verletzt worden sein, berichtet die dpa.

14:45 Uhr

Auf dem Gelände der Heidelberger Universität hat ein Mann mehrere Menschen angeschossen und verletzt. Ein Einzeltäter habe am Montagmittag mit einem Gewehr in einem Hörsaal der medizinischen Fakultät das Feuer eröffnet, teilte die Polizei mit. Es gebe auch einen Schwerverletzten, hieß es. Der Täter sei inzwischen tot. Nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen soll der Täter selbst Student gewesen sein. Der Mann habe nach ersten Erkenntnissen keine politischen oder religiösen Motive gehabt. Er habe mehrere Gewehre bei sich gehabt und soll sich schließlich selbst erschossen haben. Diese Angaben wurden aber offiziell noch nicht bestätigt. Die Polizei erklärte: "Wir gehen nicht von weiteren Tätern aus." Zur Sicherheit werde das Gelände aber weiter abgesucht. Zur Identität der Verletzten gab es zunächst keine Angaben. Das Neuenheimer Feld vor den Toren der Heidelberger Altstadt ist derzeit weiträumig abgesperrt. Die Polizei forderte Autofahrer auf, das Gelände weiträumig zu umfahren, damit Rettungskräfte freie Fahrt haben.

Heidelberg
Amoklauf Heidelberg (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Uwe Anspach)

In einem Hörsaal auf dem Campus im Neuenheimer Feld eröffnet ein Student das Feuer. Es gibt ein Todesopfer und drei Verletzte, danach begeht der mutmaßliche Täter Suizid.  mehr...

Mutmaßlicher Täter soll Student gewesen sein

14:27 Uhr

Der mutmaßliche Täter von Heidelberg soll nach dpa-Informationen selbst Student gewesen sein. Der Mann, der am Montagmittag in einem Hörsaal der Universität um sich schoss, habe nach ersten Erkenntnissen keine politischen oder religiösen Motive gehabt, hieß es in Sicherheitskreisen. Er habe mehrere Langwaffen bei sich gehabt und soll sich schließlich selbst erschossen haben.

Polizei: Mehrere Verletzte, Täter tot

14:12 Uhr

Auf dem Gelände der Heidelberger Universität hat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ein Einzeltäter am Montagmittag mit einer Langwaffe mehrere Menschen in einem Hörsaal verletzt. Das teilte die Polizei mit. Der Täter sei inzwischen tot. In Sicherheitskreisen hieß es, der Mann habe sich selbst getötet. Diese Angaben wurden aber offiziell noch nicht bestätigt. Die Polizei erklärte: "Wir gehen nicht von weiteren Tätern aus." Zur Sicherheit werde das Gelände aber weiter abgesucht. Zur Identität der Verletzten und des Täters gab es zunächst keine Angaben. Das Neuenheimer Feld vor den Toren der Heidelberger Altstadt ist derzeit weiträumig abgesperrt. Die Polizei forderte Autofahrer auf, das Gelände weiträumig zu umfahren, damit Rettungskräfte freie Fahrt haben.

Schüsse auf dem Gelände der Heidelberg Universität

13:57 Uhr

Auf dem Gelände der Heidelberger Universität hat es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einen Amoklauf gegeben. Ein Einzeltäter habe am Montagmittag mit einer Langwaffe mehrere Menschen in einem Hörsaal verletzt, teilte die Polizei mit. Der Täter sei inzwischen tot.

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