Nico Hülkenberg flachst nach Blitz-Comeback am Nürburgring: "Alles außer dem Rennsieg, wäre eine Enttäuschung"
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Immer, wenn man dieses Jahr denkt, verrückter kann's in der Formel 1 nicht mehr werden, kommen Racing Point und Nico Hülkenberg daher und sagen: "Hold my Beer!" Samstag um 11 Uhr erfuhr der "Hulk", dass Stammfahrer Lance Stroll eine Magenverstimmung plagt – drei Stunden später saß er im Cockpit und ging im Qualifying zum Eifel-GP (Sonntag, ab 12.30 Uhr live bei RTL und online auf TVNOW) auf Zeitenjagd. Zwar reichte es für Hülkenberg nur zum 20. und letzten Platz. Der 33-Jährige war im RTL-Interview dennoch gut drauf und flachste in bester Manier mit Kai Ebel herum. Warum nicht mehr ging und was Hülkenberg fürs Rennen erwartet, sehen Sie oben im Video.
Ohne eine Trainingsrunde auf dem Buckel, verbesserte sich Hülkenberg im Qualifying von Runde zu Runde – am Ende fehlten ihm nur vier Zehntel, um den Einzug in Q2 zu schaffen. "Das ist weltklasse", lobte RTL-Kommentator Christian Danner.
Racing Point konnte sich glücklich schätzen, dass Hülkenberg in privater Mission – Vertragsgespräche für 2021?! – am Nürburgring war. Bei RTL schauen wir dagegen in die Röhre – in dem Fall aber gerne. Denn eigentlich wäre Hülkenberg am Sonntag unser Experte im F1-Studio gewesen.
Für Sebastian Vettel lief das Qualifying in der Eifel durchwachsen. Startplatz 11 – besser als zuletzt, aber auch deutlich hinter seinem bärenstarken Ferrari-Kollegen Charles Leclerc (Rang 4).
"Die Zeit, die ich verloren habe, habe ich komplett im ersten Sektor verloren", rekapitulierte Vettel: "Ich weiß nicht, warum. Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr. Jetzt stehen wir auf 11 und können die Reifen frei wählen. Vielleicht gar nicht so schlecht."