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Sachsen-Anhalt-Wahl: Mir san mia auf Ostdeutsch

Ein anderes Lebensgefühl: Warum die überraschenden Ergebnisse in Sachsen-Anhalt für die Bundestagswahl kaum Aussagekraft haben.
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Nach der Landtagswahl in dem ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt stehen die Bundesparteien vor der unbequemen Frage, ob sie die Leute dort verstehen wollen oder sie weiter nur daran messen, ob sie AfD wählen oder nicht. Aufgebracht hat diese Frage ausgerechnet der Wahlsieger Reiner Haseloff selbst, der, statt zu jubeln, die obligatorische Frage nach der Verantwortung für die Ergebnisse der Rechtsextremen in seinem Land mit einem formidablen Zornesausbruch zurückgewiesen hat. Die AfD sei eine Westgründung mit westdeutschem Personal, die nun im Osten hausieren gehe. Man möge sich an die eigene Nase fassen oder endlich an die gesamtdeutsche. Es klang wie

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