Aufregerthemen Schliessen

Unwetter in China: Mindestens zwölf Tote, Weltkulturerbe bedroht

Mindestens zwölf Menschen sind bei schweren Überschwemmungen in Zentralchina ums Leben gekommen. Etliche Menschen seien in Zhengzhou durch die Wassermassen in U-Bahnen und Schulen eingeschlossen. Auch Kultusstätten stehen unter Wasser.

200 Liter Regen innerhalb einer Stunde: Bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Zentralchina mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Viele seien in Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, durch die Wassermassen in U-Bahnen und Schulen eingeschlossen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Auf Videos war zu sehen, wie ihnen das Wasser bis zu den Schultern stand. Rettungsdienste waren im Einsatz. Andere Menschen steckten über Nacht an ihren Arbeitsplätzen fest.

Heftiger Regen verwandelte Straßen in reißende Ströme, Autos und U-Bahnstationen wurden überflutet. Im Internet machten Videos die Runde, die ganze Viertel in hüfthohem Wasser zeigten, Fahrzeuge trieben im Schlamm.

Ähnliche Shots
Die meist populären Shots dieser Woche